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Odyssee durch den Atatürk Flughafen

Die Fahrt mit Tramvay und Metro zum Flughafen dauert nicht länger als eine Stunde, Punkt 9 Uhr stehen wir am Schalter der Turkish Airlines, unser Flug geht um 11 Uhr von Gate 220. So steht es zumindest auf der Bordkarte.

Zur angegebenen Boarding Time erweist sich das Gate als geschlossen. Vom Personal ist zu erfahren, der Flug sei „delayed”. Und er ist nicht der einzige. Schlimmer noch, er steht bisher noch nicht einmal auf der Abflugtafel. Auch 15 Minuten später nicht. Und auch nicht nach einer halben Stunde.

Doch welch ein Schreck: beim nächsten Kontrollblick heißt es plötzlich „Last Call”! An einem anderen Gate, in einem anderen Flügel des weitläufigen Atatürk Airport. Jetzt aber schnell! Vorbei an der Duty Free Area und dem Restaurantbereich sprinten wir hinüber nach 217, wo aber nur ein frustrierendes „Bologna” prangt. Ein rascher Blick auf die Tafel zeigt, daß wir noch 10 Minuten länger warten müssen als die Italiener. Zum Glück sind in der Nähe zwei Sitzplätze frei.

Kaum eine Viertelstunde später schreckt uns erneut ein Blinken hoch: „Boarding”. Wir eilen zum Gate … und werden barsch zurückgewiesen, „your flight is delayed for two and a half hour“. Oder so ähnlich. Aber im Display stand doch…?! Richtig, stand. Als wir zurückkommen – die Sitzplätze sind jetzt natürlich weg – finden wir die Hiobsbotschaft bestätigt. Und wir müssen erneut an ein anderes Gate, wieder drüben in jenem Bereich, den wir vorhin so eilig verlassen haben.

Dieses Mal schlendern wir erheblich entspannter dorthin. Zum Glück kommen wir nicht auf die Idee, die Wartezeit im Restaurant zu verbringen, denn sonst säßen wir jetzt nicht in jenem Airbus 319, der nun doch eine ganze Stunde früher starten soll. Da einige andere aber wohl der Anzeigetafel Glauben geschenkt haben, muß der Flieger letztlich doch warten.

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Im Reich der Medusa

S1190004Quer durch dieses unterirdische Gewölbe ruderte einst schon James Bond, direkt in den Keller der russischen Botschaft. Hier war nämlich einer der Drehorte für „Liebesgrüße aus Moskau”. Wir Touristen rudern natürlich nicht, sondern durchschreiten die Zisterne auf bequemen Holzstegen, denn am anderen Ende des antiken Trinkwasserspeichers wartet als besondere Attraktion ein kopfstehend eingebautes Medusenhaupt. Kopfstehend deshalb, weil jeder, der ihr ins Gesicht blickt, sofort zu Stein erstarrt. Die übrigen 12 x 28 Säulen sind hingegen völlig harmlos, und so steigen wir unversehrt wieder ans Tageslicht und in den nächsten Travel Shop für eine Bosporus-Rundfahrt.

Die führt uns zunächst durch abenteuerlich enge und steile Gäßchen … direkt vor unser Hotel. Wozu eigentlich sind wir von hier zum Treffpunkt gelaufen? Ich weiß: damit wir hautnah miterleben können, wie die Gäste einer Teekneipe Stuhl und Tisch vom Gehweg räumen müssen, damit der Bus hier um die Kurve kommt. In Istanbul spielt sich das Leben auf der Straße ab.

Zusammen mit einer überschaubaren Zahl von Mitreisenden tuckern wir unter der Nachmittagssonne die natürliche Wasserstraße und Grenze zwischen den Kontinenten entlang, zunächst an der europäischen Küste nach Norden und dann an der gegenüber liegenden kleinasiatischen Küste wieder zurück, wobei wir ausgiebig die beiden riesigen Hängebrücken sowie zahlreiche Villen und Paläste bewundern können. Kurz vor Sonnenuntergang besteigen wir noch den „Maiden Tower”, so heißt der Leuchtturm auf einer winzigen Insel.

Unseren letzten Abend widmen wir den illuminierten Moscheen und Wasserspielen, alles in fußläufiger Entfernung vom Aziyadé, das sich als wirklich günstig gelegene Operationsbasis für das historische Istanbul erwiesen hat.

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Verwinkelte Gassen

S1180013Es gibt eine ehemalige byzantinische Kirche, die man unbedingt gesehen haben muß, leider liegt sie ziemlich weit abseits. Mit der Tramvay fahren wir zunächst in die Nähe der legendären „Landmauer”, die die antike Bosporus-Metropole einst schützte, beim Angriff auf Konstantinopel aber zerstört wurde.

Den Weg zur Kirche suchend durchqueren wir ein eher armseliges Stadtviertel mit engen, verwinkelten Gassen – und absolut touristenfrei. Nach gefühlten zwei Stunden lassen parkende Reisebusse endlich das Ziel in greifbarer Nähe vermuten.

Ihr hohes Alter ist der Kirche schon von außen anzusehen. Auch sie diente vom Ende des 15. jahrhunderts an als Moschee, wovon das angebaute Minarett zeugt. Sämtliche Fresken und Mosaike wurden übermalt, sind aber heute wieder freigelegt und erzählen in farbenprächtigen Bildern die christliche Heilslehre.

Ein noch älteres Bauzeugnis finden wir ein großes Stück stadteinwärts, wo der römische Aquädukt noch heute in beeindruckender Vollständigkeit eine vielspurige Straße quert. Nun ist es nicht mehr weit zur Süleymaniye-Moschee, die größte der Stadt und sicher auch eine der beeindruckendsten, wenn sie denn zugänglich wäre. Zur Zeit sind aber leider die Handwerker darin zugange.

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Bleiben Sie auf dem Teppich!

S1160011Und keine Fotos, bitte. Der Dolmabahçe Palast aus dem 19. Jahrhundert wird nämlich noch heute gelegentlich zur Repräsentation genutzt, George Bush soll schon einmal hier gewesen sein, und vor zwei Wochen auch Kanzlerin Merkel. Wohl damit sie nicht noch einmal wiederkommt, stehen an den Zugängen Wachleute mit Gewehr und Stahlhelm, die geduldig die vielen posierenden Japaner über sich ergehen lassen.

Drinnen geht es relativ flott durch eine nicht enden wollende Zahl von Räumen, einer prunkvoller als der andere. Kassettendecken, kristallene Lüster, samtene Vorhänge, geschwungene Treppenaufgänge und immer wieder Sitzmöbel aller Art. Das zugehörige Kaffeegeschirr ziert heute die Vitrinen der Schatzkammern, denn es ist aus Gold, Silber oder Porzellan. Und nichts davon darf fotografiert werden.

Die Antworten, die der Haremswächter vor dem bewußten Gebäudetrakt gibt, sind ebenso freudig-perfekt wie nichtssagend: gibt es auch eine deutsche Führung? „Deutsch? Willkommen!” In Italiano? „Uno momento!”. Letztlich beschränkt sich aber die Zahl der Sprachen, aus denen wir wählen können, auf genau zwei: türkisch und so etwas ähnliches wie englisch.

Wie führt man etwa hundert Leute durch ein wenige Quadratmeter großes Hamam mit nur einem Zugang? Ganz einfach: in der Tür rechts halten, drinnen einmal umdrehen und dann im Gegenverkehr wieder hinaus.

Jetzt geht es zur Füniküler. Das liest sich nicht nur wie die Lautschrift des französischen Wortes für Seilbahn, es handelt sich auch um eine solche. Genauer gesagt um eine Standseilbahn, und sie führt durch einen „Tünel” hinauf zum Taksim Platz. Von dort schlendern wir gemütlich wieder hinunter zur Galatabrücke, nicht ohne unterwegs eine Kirche – ja, so etwas gibt es hier – sowie das Hotel besichtigt zu haben, wo Agatha Christie einst ihren „Mord im Orient Expreß” schrieb. Der weithin sichtbare Galataturm aber muß warten, heute ist es dafür zu diesig.

Abends besuchen wir eine ausgesprochen exotische Veranstaltung, nämlich einen Auftritt der tanzenden Derwische. In ihren langen weißen Gewändern drehen sich die fünf Männer zu rythmischer Musik minutenlang wie fünf Kreisel um ihre Achse und dann, nach kurzem Innehalten, wieder und immer wieder. Was für ein beeindruckendes Erlebnis.

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Vom Muezzin geweckt

S1150175„Allah ist am größten. Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah. Auf zum Gebet!” schallt es von allen Minaretten. Und weil es noch ganz früh am Morgen ist, fügt der blecherne Rufer auch noch ein „das Gebet ist besser als der Schlaf” hinzu.

Obwohl wir natürlich kein Wort verstehen, widmen wir den heutigen Tag pflichtbewußt einem Besuch der Hagia Sophia oder auf türkisch Ayasofya. Dieses Mal mit Schuhen, aber erneut um je 20 TL erleichtert. Allein das Stativ besteht wie schon gestern die Sicherheitsprüfung nicht und piepst wie wild, denn es ist aus Metall und muß wie seine dreibeinigen Kollegen zurückbleiben. Zum Glück bietet die gewaltige einstige Kirche, die zweitgrößte nach dem Petersdom, entlang der Empore genügend Auflageflächen für wackelfreie Aufnahmen der Säulen und Kuppeln sowie der christlichen Mosaike und natürlich auch hier wieder zahlreicher Koranverse, denn der Riesenbau hat auch eine Vergangenheit als Moschee. Drei Stunden sind hier schnell verflogen.

Das schöne Wetter motiviert uns zu einem Abstecher an die Galatabrücke und zum Bahnhof Sirkaçi, der einst die Endstation des berühmten Orient Express war. Am Kai werden Heringe fangfrisch gegrillt und als Sandwich verkauft, sozusagen „Balik to Go”. Angesichts der Hundertschaften von Anglern auf der Brücke möchte man hier kein Fisch sein.

Des Fischgeruchs überdrüssig suchen wir den Heimweg ausgerechnet durch die Gassen des berühmten Grand Bazars, wo ein unbeschreibliches Gedränge herrscht. Und wieder erschallt der Ruf des Muezzin, da es um 17 Uhr dunkel wird. Es ist sicher die Einladung zum Nachtgebet.

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Im Reich des Sultans

S1150105Das einstige osmanische Machtzentrum, der Topkapi Palast, ist heute ein Museum und kostet 20 TL Eintritt. Wie viele Besucher wohl kommen müßten, um mit deren Eintrittsgeldern einen Brillanten wie das 82-karätige Prunkstuck der Sammlung zu kaufen, falls das Original einmal abhanden käme, weil die ständige Bewacherin gerade ihre tarifrechtliche Pinkelpause nahm?

In den Räumen des Palastes drängen sich die Besucher vor den Panzerglas-Vitrinen mit all den vergoldeten und mit Edelsteinen reich geschmückten Diademen, Karaffen, Kästchen, Säbeln, Kaftanen, sogar ganzen Thronen. Dem ersten Saal folgt ein zweiter, diesem ein dritter und vierter, deren Wände reich mit Blumenornamenten und allerlei Schlaufen und Verzierungen geschmückt sind. Bordüren, die in Wirklichkeit aber Verse aus dem Koran sind. Welch eine Arbeit, zigtausend Fliesen einzeln zu bemalen! Auf einer Innenterrasse gewährt ein Balkon mit goldenem Baldachin einen romantischen Ausblick auf das Goldene Horn, wie man diesen Seitenarm des Bosporus nennt.

Wie man weiß, hat jeder Sultan immer auch einen Harem. Die Damen sind aber längst entschwunden, für 15 TL dürfen wir allerdings ihre ehemaligen Räume und Bäder besichtigen und auch dort viel Prunkvolles entdecken.

Auf dem Rückweg ins Hotel betreten wir noch auf strümpfenen Füßen die berühmte Blaue Moschee, die Schuhe zuvor wie Obst in eine Zellophantüte gestopft, denn Moscheen und Schuhe, das geht nicht zusammen. Der riesige Innenraum überwältigt mit Glasfenstern und Tausenden von Lampen. Wir Ungläubige müssen natürlich hinter der hölzernen Absperrung bleiben.

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Bitte Ihren PIN betreten…

S1150218…und auf Enter eindrücken! Wie bitte? Jetzt haben wir heute morgen schon unsere Uhren eine Stunde zurückgestellt, nur um sie abends wieder auf türkische Zeit vorzustellen, und jetzt auch noch diese seltsame Aufforderung. Immerhin hat die türkische Lira sich zwischenzeitlich ihrer vielen Nullen entledigt, so daß nur noch zwei TL auf einen Euro kommen und wir keine Millionäre werden müssen, nur um mit der Metro zum Hotel zu gelangen … wenn wir nur endlich die verflixte Station fänden! Der Wegweiser zielt eindeutig nach links, aber dort ist nur der Aufzug zum Parkdeck. Des Rätsels Lösung: das Parkdeck hat unten einen Zugang zur U-Bahn. Es hätte einen einfacheren Weg gegeben, wahrscheinlich hat aber die Taxi- Gewerkschaft dafür gesorgt, daß die Touristen ihn nicht so ohne weiteres finden.

Einfach und praktisch ist hingegen das Tarifsystem, man zahlt bei jedem Umsteigen wieder neu, das lästige Zonenzählen entfällt komplett. Ins Zentrum fährt die Tramvay, also beim Verlassen der Metro neuen Jeton ziehen, und weiter geht’s. An welcher Station wir aussteigen müssen, hat uns das Aziyadė freundlicherweise mitgeteilt, und schon nach vier- bis fünfmaligem Fragen stehen wir vor unserem Domizil. Istanbul ist halt eine verwinkelte Stadt.

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Public Spaces

IMG_2241Wir kamen schon gestern im Trump Tower in den Genuß dieser für die Allgemeinheit geöffneten Bereiche im Inneren der Wolkenkratzer, heute lernen wir den wohl eindrucksvollsten „Public Space“ kennen, den „Winter Garden“ direkt an der WTC Site. Beim Einsturz der Twin Towers war das Glasdach natürlich zu Bruch gegangen, heute aber deutet nichts mehr auf den 11. September hin, und wir genießen es, inmitten des Finance Districts ein Weilchen in einem überdachten Palmenhain zu sitzen. Von der Empore aus liegt uns die Baustelle zu Füßen, wo der neue Freedom Tower bereits eine beachtliche Höhe erreicht hat.

Von hier gelangen wir zur Trinity Church, die schon lange nicht mehr das höchste Gebäude weit und breit ist, jedoch ein Ort der Ruhe und Besinnung inmitten des hektischen Treibens, ebenso wie ihr Friedhof mit den uralten Grabsteinen.

Für größere Exkursionen sind wir nach dem späten gestrigen Abendessen zu müde, und so durchstreifen wir noch das italienische Viertel mit seinen zahlreichen Restaurants sowie die „Chinatown“ genannte Nachbarschaft, wo wir uns in einem kleinen Park niederlassen und angesichts der vielen Karten spielenden Asiaten fast wie in Peking fühlen.

Morgen früh werden wir unsere Koffer packen, Geschirr und Bettwäsche abgeben und uns mit dem roten Bus, der vier Wochen lang unser Zuhause war, zum Newark Liberty International Airport bringen lassen. Hinter uns liegen fast 10.000 Kilometer Fahrstrecke und unzählige faszinierende Eindrücke.

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The big Big Apple

IMG_2080Der Weg nach Manhattan führt für unseren Bus über die George Washington Bridge, denn für den Tunnel ist er zu hoch. Sehr früh schon treffen wir auf eine Straße, die Broadway heißt, aber nicht wie Broadway aussieht, denn wir sind hier noch in der Bronx.

Das Bistum New York baut hier seit Jahrzehnten an einer riesigen Kirche, St. John the Divine. Türme gibt es noch keine, aber das gotische Kirchenschiff ist beeindruckend, und ebenso das Chorgestühl.

Vorbei am Central Park führt uns die Tour zur Fifth Avenue, wo über schmucken Läden die Namen bekannter Modelabel glänzen. Wir dürfen überall hinein. Nach zahllosen Straßenquerungen gelangen wir schließlich an den Times Square mit seiner überbordenden Leuchtreklame. Unter anderem lockt ein Plakat der Ausstellung „King Tut“ des National Geographic.

Der Eintritt ist mit 30 Dollar plus 5 für den Film recht happig, aber es lohnt sich, denn zu sehen sind die originalen Schätze aus dem Grab des Tutanchamun, in abgedunkelten Räumen eindrucksvoll in Szene gesetzt und unaufdringlich mit Animationen ergänzt, dazu originale Filmdokumente und Fotos der Bergung sowie einige wenige Lesetexte. So müssen Ausstellungen sein.

Wie so oft haben wir uns von der Gruppe abgesetzt, wir treffen sie später am Hafen wieder. Auch das Empire State Building lassen wir aus, wir hatten das Vergnügen ja schon einmal. Und die Met Opera ist eine alte Bekannte, neu ist für uns nur die Übertragung der Vorstellung nach außen auf eine Riesenleinwand.

Über einen riesigen Umweg, der Bus darf wie erwähnt nicht durch den Tunnel, gelangen wir sehr spät am Abend zu unserem letzten Nachtplatz auf der anderen Seite des Hudson River.

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Interstate 90 ff.

Laut Reiseplan hätten die Niagara-Fälle erst heute Vormittag auf der Agenda gestanden, wir haben durch die frühe Abfahrt also drei Stunden Vorsprung gegenüber dem Reiseplan. Was machen wir mit der gewonnenen Zeit? Vielleicht einen kleinen „Scenic Drive“ zu einem der Finger Lakes? Oder zu einem interessanten Platz für die Mittagspause? Antwort: nichts! Gar nichts. Es wird durchgebrettert, als ginge es um jede Minute. Und so sind wir schon um 17:00 Uhr auf dem Campingplatz.

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